Was kostet eine Website für dein Unternehmen 2026 wirklich?
Niemand gibt dir eine klare Antwort auf die Preisfrage. Hier ist die ehrliche Aufschlüsselung: was jede Option kostet, was den Preis treibt und wo die versteckten Kosten lauern.
Frag drei Leute, was eine Website kostet, und du bekommst drei Antworten zwischen null und fünfzigtausend Euro, alle irgendwie richtig und keine davon brauchbar. Der Grund, warum dir niemand eine klare Zahl nennt: „eine Website" kann eine kostenlose Vorlage sein, die du selbst befüllst, oder ein maßgeschneiderter Bau mit einem Team dahinter. Lass uns also das Verkaufsgerede weglassen und auf den Tisch legen, was jeder Weg wirklich kostet und wo das echte Geld versteckt ist.
Die ehrlichen Preisspannen
So viel zahlst du 2026 ungefähr, je nachdem, welchen Weg du gehst:
- Baukasten zum Selbermachen (Wix, Jimdo, Squarespace): 10 bis 40 € pro Monat, plus viele Stunden deiner eigenen Zeit
- Freelancer, einmaliger Bau: 1.500 bis 6.000 € einmalig, danach pflegst du sie selbst
- Klassische Agentur, individueller Bau: 6.000 bis 25.000 €+ einmalig, plus laufende Kosten für Änderungen
- Done-for-you-Abo: 50 bis 400 € pro Monat, Bau und Pflege inklusive, nichts im Voraus
Die Zahlen zählen weniger als das, was drinsteckt. Eine 3.000-Euro-Freelancer-Seite, die niemand pflegt, ist über zwei Jahre teurer als ein 150-Euro-im-Monat-Service, der sie aktuell, auffindbar und verkaufsstark hält.
Warum eine „billige" Website oft am meisten kostet
Der Baukasten fühlt sich gratis an, bis du deine eigene Zeit mitrechnest. Abende, an denen du mit Vorlagen kämpfst, statt dein Geschäft zu führen, haben einen echten Preis, und das Ergebnis sieht meist aus wie das, was es ist: eine Hobby-Seite. Der einmalige Billig-Bau hat eine andere Falle. Am Tag des Starts sieht er gut aus, dann ändert sich drei Jahre nichts, die Öffnungszeiten veralten, das Design altert, und still bringt die Seite keine Kunden mehr. Eine Website ist nichts, das du einmal kaufst. Sie ist etwas, das am Leben bleiben muss.
Was den Preis wirklich treibt
Der größte Teil der Kosten ist nicht das Design. Es ist alles drumherum: Texte schreiben, die wirklich verkaufen, die Seite schnell und mobil machen, eine Buchungs- oder Kontaktstrecke anbinden, das Google-Profil und strukturierte Daten einrichten, damit du gefunden wirst, und das alles aktuell halten. Eine hübsche Seite, die niemand findet und die sich nie ändert, ist der teure Fehler. Die Seite selbst ist vielleicht ein Fünftel der Arbeit.
Einmaliger Bau oder Monats-Abo?
Ein einmaliger Bau ergibt Sinn, wenn du das Budget im Voraus hast und jemanden im Haus, der die Seite danach am Leben hält. Für die meisten inhabergeführten Betriebe trifft beides nicht zu, und genau deshalb hat sich das Abo-Modell durchgesetzt: Du verteilst die Kosten, du stehst nie vor einer veralteten Seite, und Updates, Hosting, das Google-Profil und die Fehlerbehebung sind die Aufgabe von jemand anderem, nicht dein Sonntagabend. Du tauschst eine große Einmalrechnung gegen eine kleine planbare und hörst auf, ein Problem zu besitzen.
Die Abkürzung
Die richtige Antwort hängt von deinem Budget, deiner Zeit und davon ab, wie schnell du Ergebnisse willst, und jeder ehrliche Anbieter sagt dir das, bevor er eine Zahl nennt. So arbeiten wir: Ein fixer Monatspreis deckt Seite, Texte, Google-Profil, Buchungsstrecke und Pflege ab, nichts im Voraus, monatlich kündbar. Willst du eine echte Zahl für dein Unternehmen statt einer Spanne? Hol dir eine kostenlose Analyse und wir zeigen dir, was du hast, was fehlt und was es genau kostet, die Lücke zu schließen.
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